Auszug aus Wikipedia

 

Die Burg Rothenstein ist eine Burgruine über der Ortschaft Rothenstein, einem Ortsteil des bayerischen Kurortes Bad Grönenbach im schwäbischen Landkreis Unterallgäu in Bayern, Deutschland.

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Geschichte 

Erbaut wurde die Spornburg vermutlich Anfang des 11. Jahrhunderts, 1037 wurde sie erstmals urkundlich erwähnt. Die Erbauer, die Herren von Rothenstein, waren um 1180 Dienstmannen des Kemptner Stiftes. Ab 1482 kam die Burg in Besitz der Reichsmarschälle von Pappenheim. Auf der Burg Rothenstein lebte auch Philipp von Pappenheim, welcher ab 1559 nahe der Burg die ersten calvinistischen Predigten in Grönenbach halten ließ. Während des Bauernkrieges 1525 wurde Burg Rothenstein von aufständischen Bauern eingenommen. Marschall Wolfgang von Pappenheim, sowie die Witwe des Marschalls Alexander von Pappenheim, mussten von der Burg Rothenstein während der Besetzung nach Kempten fliehen.[1]

Während des 30-jährigen Krieges 1632 wurde, neben dem Hohen Schloss in Bad Grönenbach, auch die Burg Rothenstein geplündert. Im Jahr 1646 war die Burg im Dreißigjährigen Krieg Hauptquartier des schwedischen Feldmarschalls Carl Gustav Wrangel.[1]

1692 wurde die Burg für 65000 Gulden von Gustav von Pappenheim vom Stift Kempten erworben. 1803 wurde sie kurpfälzisch-bayerisch.

Am 9. März 1873 stürzten die bis dahin noch aufrecht stehenden Mauern und der Turm der Ruine Rothenstein, wohl aufgrund einer Erdsenkung, in sich zusammen und fielen zum großen Teil den Abhang hinunter. Der Einsturz geschah an einem Sonntagmorgen und war bis nach Grönenbach zu hören, wo die Menschen gerade vom Gottesdienst kamen.

Beschreibung [Bearbeiten]

Von der mittelalterlichen Anlage sind heute im Wesentlichen nur noch die Grundmauern erhalten. Im nördlichen Teil der Anlage befinden sich Reste des tonnengewölbten Kellers. Größere Teile der westlichen Mauer sind noch erhalten. Im südlichen Bereich der Burg befand sich ein hoher Wohnbau, von welchem lediglich noch die Grundmauern vorhanden sind.[2] Eine Besonderheit der Anlage war der Rundturm, der mit einem Zwiebeldach versehen war. Heute sind von diesem Turm noch die Grundmauern zu erkennen.

 

Die Burg Rothenfels ist eine Jugendburg bei der unterfränkischen Stadt Rothenfels im bayerischen Landkreis Main-Spessart in Deutschland.

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Geographische Lage 

Die Höhenburg wurde vor gut 850 Jahren mit ihrem gewaltigen Bergfried hoch über dem Main erbaut. Heute ist sie nicht nur ein beliebtes Ausflugsziel zwischen Würzburg und Aschaffenburg, sondern vor allem ein christliches Bildungs- und Tagungshaus in freier Trägerschaft.

Geschichte [Bearbeiten]

Westpalas mit Pechnase und Bergfried

Die ältesten Teile der Burg stammen aus dem Jahre 1148. Sowohl die Räume der Innenburg als auch die der vorgelagerten Außenburg wurden in den vergangenen Jahrzehnten grundlegend erneuert und modernisiert. Die Geschichte der Burg Rothenfels als christliches Bildungshaus begann 1919 mit dem Kauf der Burg durch den Quickborn. Über die Grenzen hinaus bekannt wurde die Burg durch das Wirken des berühmten Theologen Romano Guardini (1885-1968), der von 1927 bis 1939 Burgleiter war. Die Kapelle der Burg wurde unter Guardinis Führung zum Herz der liturgischen Bewegung, die wesentliche Ideen des Zweiten Vatikanischen Konzils vorwegnahm. Inspiriert vom Dessauer Bauhaus und der Studienzeit unter dem Baumeister Hans Poelzig in Berlin, gestaltete der Architekt Rudolf Schwarz zu dieser Zeit die Innenräume wie auch viele der Einrichtungsgegenstände.

Die Ausstattung der Kapelle mit (heute noch existierenden) Sakralgeräten oblag unter Schwarz'scher Leitung einer „Werkgemeinschaft“ aus Lehrern und Schülern der Kunstgewerbeschule Aachen, nämlich Fritz Schwerdt für den großen Ewiglichtleuchter, Anton Schickel und Fritz Schwerdt für das kleine Kruzifix bzw. Hein Minkenberg für den zugehörigen Elfenbeinkorpus. Die Entwürfe für Altar, Altarleuchter und Tabernakel - überwiegend mit benageltem Silberblech - stammen von Rudolf Schwarz selbst, während die Ausführung Anton Schickel besorgte.

Heutige Nutzung 

Blick vom Bergfried auf den inneren Burghof, die Altstadt von Rothenfels und den Main

Hervorgegangen aus der Katholische Jugendbewegung Quickborn und in der Tradition Romano Guardinis bietet die Burg Rothenfels ihren Gästen ein kulturell anspruchsvolles Bildungsprogramm: Man kann auf der Burg theologische, philosophische und literarische Tagungen sowie erfahrungsorientierte Seminare zur Lebensgestaltung oder Körperarbeit besuchen. Außerdem finden Tanzwochenenden, Instrumentenbaukurse sowie musisch-kreative Wochen für Familien und ältere Menschen statt.

In der Jugendherberge und dem Tagungshaus finden Kinder- und Jugendgruppen, Chöre und Studientagungen verschiedener Art beste Freizeit- und Arbeitsbedingungen. 300 Betten, drei Speiseräume, zehn Arbeits- und Gruppenräume zwischen 20 und 70 Plätzen und der Rittersaal mit 300 Plätzen (besonders geeignet für Theater- und Musikgruppen) ermöglichen einen individuellen Zuschnitt für alle erdenklichen Bedürfnisse von einem Schullandheimaufenthalt bis zu einer Studientagung.

Träger der Burg ist heute die „Vereinigung der Freunde von Burg Rothenfels“, die Mitglied im Bayerischen Volkshochschulverband ist.

Literatur 

 

Earl of Glencairn

Aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
Wappen der Grafen von Glencairn, Chef des Clan Cunningham
Wappen der Grafen von Glencairn wie aufgezeichnet in Browns Peerage, 1834

Der Titel des Earl of Glencairn war in den erstellten Peerage von Schottland im Jahre 1488 zum ersten Herrn Kilmaurs (erstellt 1450).

Nach dem Tod des fünfzehnten Grafen im Jahre 1796, da bestehende kein Original Letters Patent der Schöpfung noch einen bestimmten Rest in den verschiedenen Bestätigungen im Titel der früheren Grafen den Titel wurde ruhend.

Die Grafschaft wurde von Sir Adam Fergusson von Kilkerran, Bt beansprucht., Als Erbe der Linie von Alexander 10. Earl of Glencairn und wurde von Sir Walter Montgomery Cunningham von Corshill, Bt. Gegensatz als mutmaßlichen Erben männlichen zusammen mit Lady Henriet Don, Schwester des letzten Grafen, und Ehefrau von Sir Alexander Don Newton Don, Roxburghshire . Das House of Lords Ausschuss über die Vorrechte auf 14. Juli 1797 unter dem Vorsitz des Lord Chancellor ( Herr Rosslyn ), bei der Entscheidung, den Anspruch des erstgenannten, nahm einen Blick ungünstig, um alle Geschädigten, und befunden, dass, während Sir Adam Fergusson gezeigt hatte, dass der Erbe-General Alexander, 10. Earl of Glencairn, die im Jahre 1670 starb, hatte er nicht seinen Anspruch auf den Titel gemacht.

Die aktuelle Anwärter auf den Earls of Glencairn sind die Montgomery-Cuninghame Baronets , obwohl kein Anspruch hat, als noch aus. Allerdings kann es sein, nach dem sich bringen Act (1685), die unter den Bedingungen der 1709 von William, Earl of Glencairn bringen, [1] , mit dem die Finlaystone Estates zusammen mit dem undifferenzierten Arme des Grafen übergeben Cunninghame Graham von Gartmore und Ardoch, dass sie einen größeren Anspruch auf die Würde, aber auch, sie haben nie eine Petition für sie.

Inhalt

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[ edit ] Lords Kilmaurs (1450)

[ edit ] Earls of Glencairn (1488)

 

Graf Zens von Rothenstein

Wappen von Rothenstein
Wappen von Rothenstein